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  • Die beiden Montafoner Wissenschaftspreis-Träger Robert Groß und Savina Konzett mit Standesrepräsentant Bgm. Herbert Bitschnau und Sparkassen-Vorstand Wolfgang Eichler (r.). (Foto: www.meznar.media) Die beiden Montafoner Wissenschaftspreis-Träger Robert Groß und Savina Konzett mit Standesrepräsentant Bgm. Herbert Bitschnau und Sparkassen-Vorstand Wolfgang Eichler (r.). (Foto: www.meznar.media)

Montafoner Wissenschaftspreis 2018 verliehen

Honorige Wissenschaftpsreis-Verleihung im Standesgebäude - die beiden Wissenschaftler Robert Groß und Savine Konzett wurden im Montafon ausgezeichnet.

Der „Montafoner Wissenschaftspreis“ wird alle zwei Jahre verliehen, ist mit 3000 Euro dotiert und wird vom Stand Montafon, dem Heimatschutzverein Montafon sowie von der Sparkasse der Stadt Bludenz gestiftet. Heuer wurden mit Robert Groß und Savina Konzett wiederum zwei sehr engagierte Wissenschaftler mit dem Preis ausgezeichnet.

Preis als Förderung

Wissenschaft und Forschung haben einen großen Anteil daran, dass sich Vorarlberg zu einer Top-Region in Europa entwickelt hat. Der Stand Montafon sorgt als aktiver Gemeindeverband seit geraumer Zeit dafür, dass die Geschichte der Talschaft erforscht werden kann und konnte. „Der Montafoner Wissenschaftspreis wurde mit einem klaren Ziel ausgelobt: der Preis soll junge Wissenschaftler fördern, die sich mit dem Montafon auseinandersetzen“, schildert Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bitschnau die Grundidee. Innovative sowie interdisziplinäre Arbeiten aus verschiedensten Gebieten sollen gewürdigt werden.
Genau das ist den Preisträgern 2018 so gut gelungen, dass die Jury rund um Theresia Anwander, Werner Matt und Robert Rollinger auch den dritten Montafoner Wissenschaftspreis an zwei Forscher vergeben hat. Robert Groß wurde für seine Dissertation über „Die Beschleunigung der Berge. Eine Umweltgeschichte des Wintertourismus in Vorarlberg/Österreich 1920-2010“ ausgezeichnet. Savina Konzett erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Diplomarbeit für ihre Arbeit „Aktuelle demographische Prozesse im Hochgebirgstal Montafon. Die Fallstudie Bartholomäberg und Gaschurn“.

Herzliche Gratulanten

„Vo forscha bis vrzella“, fasste Standessekretär Bernhard Maier bei der Moderation die gemütlichen Wissenschaftspreis-Verleihung im Standesgebäude zusammen. Neben Standesrepräsentant Bürgermeister Herbert Bitschnau sowie Landesrätin Barbara Schöbi-Fink ließen sich auch Familien, Freunde und Bekannte der Preisträger die Verleihung samt Kurz-Referaten der Ausgezeichneten nicht entgehen. Genauso wenig wie die Bürgermeister Martin Netzer, Martin Vallaster und Thomas Zudrell, Museums-Leiter Michael Kasper und Sparkassen-Vorstand Wolfgang Eichler als Sponsor-Vertreter sowie Militärkommandant Ernst Konzett mit Bettina, die sich ganz besonders für die Auszeichnung ihrer Tochter Savina freuten. Der nächste Montafoner Wissenschaftspreis wird in zwei Jahren – also 2020 – vergeben. Arbeiten können ab sofort eingereicht werden. Weitere Infos unter www.montafoner-museen.at oder direkt bei den Montafoner Museen.