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100 Jahre Skiclub Gaschurn

Die Geschichte des Skiclubs Gaschurn 1919 bis 2019.

Ein Jahrhundert Skiclub Gaschurn

Eine Rückschau auf 100 ereignisreiche Vereinsjahre

Einführende Bemerkungen

Über die Geschichte des mittlerweile seit 100 Jahren bestehenden Skiclubs Gaschurn wurde schon einiges geschrieben. Bereits im Jahre 1969 hat Rudi Mathei anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Skiclubs eine Festschrift verfasst[1] und somit verhindert, dass die Anfangszeit in Vergessenheit geraten konnte. Im Rahmen seiner Diplomarbeit über die 100-jährige Skigeschichte des Montafons[2] hat sich Andreas Brugger ebenso intensiv mit dem Skiclub Gaschurn befasst und die wichtigsten Ereignisse bis ins Jahr 2006 festgehalten. In einem weiteren kurzen Aufsatz im Jahresbericht 2016[3] hat er sich anlässlich des 110-Jahr-Jubiläums der ältesten Montafoner Skivereine auch mit den jüngsten Erfolgen der Gaschurner Snowboarder befasst. Es wird nun in weiterer Folge die ereignisreiche Geschichte des Skiclubs Gaschurn im Überblick dargelegt. Die Vorgeschichte und Gründung sowie die Kapitel bis zur Jahrtausendwende wurden von Andreas Brugger verfasst und der Teil über die Jahre 2001 bis 2019 von Josef Manahl.

 

Eine kurze Vorgeschichte

Die ältesten Wintersportclubs des Montafons sind jene von Schruns und Tschagguns, die bereits im Winter 1906/07 gegründet worden sind. In der Innerfratte ist der 1919 gegründete Skiclub Gaschurn der älteste seiner Art. Dennoch wurde auch dort bereits davor Ski gelaufen. So erinnerte sich der 1908 geborene Peter Rudigier wie folgte an die Jahre des Ersten Weltkriegs zurück:

Wir haben dem Vater heimlich alte Heuschlitten zusammengesägt und auf die Kufen Querriemen genagelt. Das ist unsere eigene Erfindung gewesen. […] Ein gewisser Heinrich Gleißner, den Namen habe ich mir noch gemerkt, hat auf dem „Blendelak“[4] den halben Winter das Vieh gefüttert. Der Bursche ist dann auf Fassdauben mit der „Bazida“[5] auf dem Rücken vom Stall heimgefahren bis zum Alois Tschofen hinunter, wo er gewohnt hat, den ganzen Vand[6] hinunter wie der Teufel. Der hat weitaus am besten von allen damals in Gaschurn Schi fahren können. Da sind wir alle nicht mitgekommen.[7]

Als nach dem Krieg die Soldaten heimkehrten, waren es plötzlich nicht mehr nur die Schulbuben, die auf Skiern die Hänge hinunterfuhren. Viele Soldaten hatten im Krieg bei Männern wie Oberst Georg Bilgeri oder Hannes Schneider Skifahren gelernt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der erste Skiclub gegründet wurde. Dauerte es in Schruns und Tschagguns bis 1921 bzw. 1927 bis die dortigen Vereine ihre Tätigkeiten wieder aufnahmen, so kam es in Gaschurn bereits 1919 zu einer Skiclub-Gründung.[8]

 

Die Gründung des Skiclubs Gaschurn im Jahre 1919

Ursprünglich trug der Verein, der auf die Initiative von einem Zollbeamten namens Wurzer zurückging, den exotischen Namen „Skiclub Wandergeist“, was jedoch schon bald in „Skiclub Gaschurn“ umgeändert wurde.[9] Zwar ist das Gründungsprotokoll nicht mehr erhalten, allerdings gibt es noch eine Auflistung der Gründungsmitglieder:

Berchtold, 1. Obmann                       Gebhard Pfefferkorn, Partenen

Zollbeamter Wurzer                           Alwin Tschofen

Hotelier Arthur Keßler                      Peter Tschofen

Ernst Keßler                                       Maria Pfefferkorn, Partenen

Bernhard Wittwer                               Laura Keßler

Rudolf Wittwer                                   Hermin Tschanun

Franz Tschofen, Partenen                  Edi Tschanun

Sepp Bodlak                                       Alwin Flöry[10]

Das Gründungsmitglied Arthur Kessler erinnerte sich anlässlich der 50-Jahrfeier des Skiclubs im Jahre 1969 wie folgt an die Anfänge zurück:

Ich hätte mir einen Wintersportplatz wie Gaschurn ohne den Schiclub und seine rege Tätigkeit zum Wohle des Schisportes nie vorstellen können. Soweit es in meinen Kräften stand, war es mir als Funktionär und langjähriger Obmann des Clubs stets darum zu tun, meine Mitmenschen für diesen gesunden Sport zu begeistern und die Faktoren Wintersport und Fremdenverkehr in Gaschurn, und somit auch im Montafon, zu einer positiven Synthese zu vereinigen. Ich liebe den Schisport auch heute noch wie eh und je. […][11]

 

Die Zwischenkriegszeit

Abb. 2_1: Gruppenfoto vom Start des Vereinslaufs von 1927

Abb. 2_2: Oskar Keßler am Gaschurner Berg (1933)

Abb. 2_3: Der Schweizer Gönner Jacques Stemmler

Im Jahre 1923 fand am Dreikönigstag der erste Vereinslauf statt, der von Oskar Keßler gewonnen wurde, der einige Jahre später, nämlich 1932, auch die Skischule Gaschurn gründete und bis 1963 leitete. Er war zudem der Initiator des Versettlalaufes, eines landesverbandsoffenen Wettbewerbs, der im Winter 1933/34 als alpine Kombination erstmals stattfand. Zwischen 1937 und 1948 wurde zudem der so genannte Stemmler-Torlauf durchgeführt, der nach seinem Sponsor, dem Schweizer Fabrikanten Jacques Stemmler, benannt wurde. Er war ein Gast im Lifinarhaus von Arthur Keßler und hatte Oskar Keßler als Privatskilehrer engagiert. Seine große Begeisterung für die vom Skiclub organisierten Rennen führte dazu, dass er diese finanziell unterstützte, was ihm auch die Ehrenmitgliedschaft im Verein einbrachte. Erfreulich war für die Vereinsverantwortlichen zudem, dass der Montafoner Staffellauf, bei dem eine zehn Kilometer lange Achterschleife zwei Mal durchlaufen werden musste und der zwischen 1935 und 1938 vier Mal durchgeführt wurde, drei Mal gewonnen werden konnte. Lediglich im Jahre 1937, und somit genau in jenem Jahr, in dem der SC Gaschurn den Staffellauf durchführte, musste der Staffel des Skiclubs Silvretta Partenen der Vortritt gelassen werden.[12] Der Zweite Weltkrieg führte zu einem vorläufigen Ende der Vereinsaktivitäten, da es laut dem Historiker Wolfgang Weber im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung der Sportvereine am 19. Oktober 1939 zu einer „freiwilligen“ Auflösung des SC Gaschurns kam.[13]

 

Von der Skiclubneugründung 1945 bis zur Fertigstellung des Silvrettalifts 1949

Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Bestrebungen, den Skiclub wieder zu gründen, weshalb es am 11. November 1945 zu einer Gründungsversammlung kam, die den folgenden Ausschuss wählte:

Obmann:                                            Arthur Keßler

Obmann-Stellvertreter:                      Albert Sohler

Schriftführer und Kassier:                 Arnold Keßler

Sportwart:                                          Oskar Keßler

Jugendwart:                                       Arnold Rudigier

1. Beirat:                                            Josef Tschanun

2. Beirat:                                            Emma Flöry[14]

Als erste Veranstaltungen wurden 1947 und 1948 die fünfte und sechste Ausgabe des Stemmler-Torlaufs durchgeführt, die zwar keine Montafoner Sieger brachten, aber in der Juniorenklasse konnte 1948 niemand Geringerer als jener Othmar Schneider den dritten Platz belegen, der vier Jahre später in Oslo Olympiasieger im Slalom werden sollte.

Während es zur Zeit der französischen Besatzung relativ einfach war, Skirennen durchzuführen, so war der Bau von Skiliften schon wesentlich schwieriger. Dennoch wurde 1947 mit den Planungen für den so genannten Silvrettalift zum Rehsee begonnen, dessen Bau jedoch einige Zeit dauerte und so kam es, dass bereits davor der Zweierschlepplift Motta gebaut wurde, der der erste Skilift der gesamten Innerfratte war. Im Januar 1949 konnte dann zudem der Silvrettalift eröffnet werden. Viele weitere Lifte sollten diesen Pionierbauten folgen und die Silvretta Nova zu einem bekannten Skigebiet machen.[15]

Abb. 2_4: Erster Gaschurner Skilift zum Rehsee

 

Wie Gaschurn zur Montafoner Langlaufhochburg wurde

Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg hatte der Skiclub Gaschurn mit den Brüdern Oskar und Ludwig Tschofen, Gebhard Tschanun, Engelbert Koch und Oskar Keßler sehr starke Langläufer.[16] Diese Dominanz kam kriegsbedingt zum Erliegen. Auf der Jahreshauptversammlung im November 1956 wurde daher folgender Entschluss gefasst:

Auf Anregung von Sportkamerad [Dimitri] Böttiger (Zollwache) soll auch der Versuch unternommen werden, für die nordischen Disziplinen (Langlauf und Sprunglauf) das Interesse der [J]ungen zu wecken. Kam. Böttiger, der in diesen Disziplinen große Erfahrung besitzt, erklärte sich bereit, die Ausbildung künftiger Langläufer und Springer zu übernehmen.[17]

Im Langlaufbereich waren die Bemühungen sehr erfolgreich. So konnte Bertl Maurer zwischen 1960 und 1971 im Speziallanglauf und im 30 km-Lauf in den verschiedenen Altersklassen fünf Einzel-Staatsmeistertitel erringen und war mit Sepp Horntrich und Willi Fabry auch drei Mal mit der Staffel erfolgreich. Mit Ilse Schönherr und Simone Nietsche konnten 1973 und 1977 auch zwei Damen Staatsmeistertitel im Speziallanglauf erringen. Letztere gewann 1976 zudem gemeinsam mit Christine Brandle den Staffeltitel.[18] Auf Landesebene konnten zwischen 1957 und 2000 noch mehr Titel errungen werden, wie die folgende Auflistung zeigt:

Abb. 2_5: Langläuferfoto von 1927 (von li. nach re.: Obmann Rudi Mathei, Bertl Maurer, Willi Fabri, Adolf Felder, Edgar Felder, Peter Mathei und Trainer Dimitri Böttiger)

10 Titel:          Gerhard Brandl und Armin Wachter

8 Titel:             Albert Wachter

6 Titel:             Sepp Hontrich

5 Titel:             Monika Wittwer, Simone Nietsche und Konrad Kofler

4 Titel:             Bertl Maurer, Martina Essig und Romana Gruber

3 Titel:            Sepp Fechtig, Leane Kofler, Maria Pfeifer, Christine Schönherr, Sabine Burger und Reiner Wachter

2 Titel:            Dimitri Böttiger, Willi Fabry, Birgit Burger, Sabine Tschofen, Peter Mathei, Martina Brandl, Edmund Pfeifer, Ludwig Wachter, Martin Netzer und Patrik Innerhofer

1 Titel:            Karl Heinz Gütl, Edgar Felder, Monika Mangeng, Hermine Brandl, Markus Lechner, Heidi Hontrich, Willi Steinberg, Michaela Brandl, Melanie Themel, Margreth Bruggmüller, Ulrike Netzer, Christof Schönherr und Bernhard Wittwer.[19]

Auch im alpinen Bereich tat sich einiges. So wurde beispielsweise in den 1950er Jahren der Versettlalauf revitalisiert. Dass auch der Fremdenverkehr keinesfalls vernachlässigt wurde und dabei auch der Spaß nicht zu kurz kam, beweist folgender Bericht über ein so genanntes Gäste-Tankstellen-Rennen, bei dem drei „Tankstellen“ angefahren werden mussten:

Die Tankstellen sind gleichzeitig Kontrollpunkte. Jeder Teilnehmer erhält eine Kontrollkarte, in der jeweils die ordnungsgemäße Passage einer Tankstelle bestätigt wird. Zur „Gratis-Auftankung“ stehen an jeder Tankstelle höchstens 30 Sekunden zur Verfügung. Je Glasfüllung werden 20 Sekunden Zeitgutschrift gegeben.[20]

 

Vereinsrückblick zu den Jahren 2001 bis 2019

Auch im neuen Jahrtausend liefert der Skiclub Gaschurn eine sehr umfangreiche und vielseitige Arbeit ab. Mit dem überraschenden Ableben des langjährigen Obmanns Walter Netzer endete eine lange und erfolgreiche Ära in Gaschurn. Netzer, gemeinsam mit Dimitri Böttiger für die erfolgreichen Gaschurner und Montafoner Langläufer verantwortlich, war im ganzen Tal sehr angesehen und lebte für den Wintersport. Martin Netzer übernahm im Jahr 2002 die Vereinsagenden und verteilte die zahlreichen Aufgaben des Vereins auf mehrere Schultern. Im Jahr 2004 übergab er den Verein an Hanno Hämmerle. Gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des neuen Vereinsgesetzes wurde der Verein auch digital im Internet mit Homepage und E-Mailadresse greifbar. In den folgenden Jahren wurde dann quasi ein Jahrhundert-Projekt realisiert. Mit dem Zielhaus am Spatla-Hang wurde ein langgehegter Wunsch des Vereins, gemeinsam mit der Silvretta Nova und dank der großzügigen Unterstützung von Walter Klaus, umgesetzt. Dieses Zielhaus ist bis heute Dreh- und Angelpunkt des Vereinsgeschehens.

Auch im sportlichen Bereich war und ist der Skiclub Gaschurn sehr erfolgreich unterwegs. Vor allem die Snowboarder, welche seit Jahren von Barbara Hoffmann betreut werden, liefern jeden Winter eine Menge Schlagzeilen. Die größten Erfolge erzielen aktuell die Brüder Alessandro und Luca Hämmerle, welche in den letzten Jahren mit einem Gesamtweltcupsieg, Junioren-WM-Titel und Medaillen bei den EYOF regelmäßig international für Aufsehen sorgten. Bei den Alpinen war es Anfang der 2000er Jahre Martin Marinac, welcher im Weltcup einige Top-10-Platzierungen erreichte, sich im Endeffekt im äußerst starken ÖSV-Slalom Team um Benjamin Raich, Mario Matt und Reinfried Herbst nicht voll durchsetzen konnte. Auch im Lager der Firngleiter und Shortcarver wandern Jahr für Jahr zahlreiche Medaillen bei österreichischen und europäischen Meisterschaften in die Innerfratte. Der Langlaufsport in Gaschurn befindet sich jedoch im Dornröschenschlaf und wartet darauf, von begeisterten Langläufern geweckt zu werden.

Abb. 2_6: Ehrung von Alessandro Hämmerle (Foto SC Gaschurn)

Der Skiclub Gaschurn führt auch immer wieder Großveranstaltungen durch. So wurden zwischen 2001 und 2019 insgesamt sechs Österreichische Meisterschaften in den Sportarten Ski Alpin, Snowboard und Firngleiten durchgeführt. Auch die Firngleiter-Europameisterschaft fand nach 1997 im Jahr 2017 zum zweiten Mal unter Gaschurner Leitung im Montafon statt. Zweifelsohne war die Durchführung der Kombinations-Langlaufbewerbe im Rahmen der EYOF organisatorisch und personell am aufwendigsten. All diese Veranstaltungen konnten und können nur gemeinsam mit dem Skiclub Silvretta Partenen durchgeführt werden, hier besteht eine besondere Partnerschaft und nur gemeinsam können diese vielen Veranstaltungen und Skitrainings durchgeführt werden. Auch beim Weltcup Montafon und anderen Großveranstaltungen ist der Skiclub Gaschurn mit vielen motivierten Helfern stets dabei.

Abb. 2_7: Die Figl-EM 1997 in Gaschurn

Im Jahr 2019 feierte der Skiclub Gaschurn sein 100-jähriges Bestehen mit einem Fest im Herzen von Gaschurn. Gleichzeitig übergab Walter Marinac die Führung des Vereins in junge Hände. Die Statuten wurden an die heutigen Gegebenheiten angepasst und ein Vorstandsteam um Lisa Muster, Herbert Pfefferkorn und Josef Manahl kümmert sich um die Leitung des Vereins. Auch wurden neue Posten im Ausschuss geschaffen, schließlich muss sich heutzutage auch ein „kleiner Dorfverein“ um Marketing und Kommunikation kümmern. Auch das Vereinslogo wurde nach über 40 Jahren zeitgemäß angepasst. Geblieben ist aber der Auerhahn, welcher bis heute das Vereinswappen ziert und ein wachsames Auge auf den Skiclub Gaschurn wirft.

 

Ursprünglich erschienen in: Jahresbericht 2019, S. 71-74.

 



[1] Rudi Mathei: 50 Jahre Schiclub Gaschurn (1919-1969). Gaschurn 1969.

[2] Andreas Brugger: Vom Pioniergeist zum Massensport – 100 Jahre Skisport im Montafon. Schruns 2006 (Sonderband 3 zur Montafoner Schriftenreihe).

[3] Andreas Brugger: „Wintersport im Montafon – Ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre anlässlich des 110-Jahr-Jubiläums der ältesten Wintersportvereine“. In: Jahresbericht 2016 der Montafoner Museen, des Heimatschutzvereins Montafon und des Montafon Archivs. Schruns 2017. 100-104.

[4] Wiese am Eingang des Valschafieltales in Gaschurn (Anm. d. Verf.).

[5] Montafonerisch: Milchtragegefäß (Anm. d. Verf.).

[6] Wiese an der Grenze zu Gortipohl (Anm. d. Verf.).

[7] Peter Rudigier in: Mathei 1969. 11.

[8] Vgl.: Brugger 2006. 143.

[9] Vgl.: Ebd. 122f.

[10] Auflistung in: Mathei 1969. 8.

[11] Arthur Keßler in: Ebd.

[12] Vgl.: Brugger 2006. 145-150.

[13] Wolfgang Weber: Von Jahn zu Hitler. Politik- und Organisationsgeschichte des Deutschen Turnens in Vorarlberg. 1847-1938. Konstanz 1995 (Forschungen zur Geschichte Vorarlbergs 1). 187f.

[14] Brugger 2006. 245.

[15] Vgl.: Ebd. 245f.

[16] Vgl.: Ebd. 278.

[17] Protokoll in: Ebd.

[18] Vgl.: Ebd.

[19] Auflistung in: Ebd. 279.

[20] Bericht in: Ebd.

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Autoren: Andreas Brugger und Josef Manahl

25.11.2020

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