<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/">




    



<channel rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/stand-montafon/RSS">
  <title>Willkommen beim Stand Montafon</title>
  <link>http://stand-montafon.at</link>

  <description>
    
      
    
  </description>

  

  
            <syn:updatePeriod>daily</syn:updatePeriod>
            <syn:updateFrequency>1</syn:updateFrequency>
            <syn:updateBase>2012-11-13T09:12:10Z</syn:updateBase>
        

  <image rdf:resource="http://stand-montafon.at/logo.png"/>

  <items>
    <rdf:Seq>
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/news/austauschtreffen-jugendverantwortliche-in-den-montafoner-vereinen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafoner-wissenschaftspreis"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/news/verkauf-von-wohn-bueroflaechen-in-schruns"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/news/maisaess-im-gauertal-zu-vermieten"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/beteiligungsworkshop-in-vandans"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/gemuetlicher-hock-im-silbertal"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/stand/news/preisuebergabe-jugendbefragung-montafon"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/erlebnis-silberwald"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/ostern-im-montafon"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/der-papst-und-das-montafon"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/12-maerz-1938-jura-soyfers-fluchtversuch-ueber-gargellen"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafon-lesebuch"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/letzte-jaeger-erste-hirten-hochalpine-archaeologie-in-der-silvretta"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/buchempfehlung-montafoner-geschichte-band-4"/>
      
      
        <rdf:li rdf:resource="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/kurhotel-schwerpunkt-im-heimatmuseum"/>
      
    </rdf:Seq>
  </items>

</channel>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/news/austauschtreffen-jugendverantwortliche-in-den-montafoner-vereinen">
    <title>Austauschtreffen Jugendverantwortliche in den Montafoner Vereinen</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/news/austauschtreffen-jugendverantwortliche-in-den-montafoner-vereinen</link>
    <description>Am 24.04.2013 fand im Stand Montafon das erste Austauschtreffen aller Jugendverandwortliche aus den Vereinen statt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Insgesamt nahmen fast 50 Personen aus 35 verschiedenen Vereinen aus allen 10 Gemeinden teil. Veronika Drexel von <a class="external-link" href="http://www.aha.or.at">AHA - Tipps und Infos für junge Leute</a> gab uns einen fachlichen Input zum Thema EU-Förderung. Ansonsten stand das Treffen ganz unter dem Motto des gegenseitigen Kennenlernens und des Pläne schmieden für die Zukunft. Weitere Infos und ein Fotos gibt es im Bereich <a href="http://stand-montafon.at/stand/jugend/austauschtreffen-jugendverantwortliche-in-den-montafoner-vereinen" class="internal-link">Jugend</a> auf dieser Seite und auf <a class="external-link" href="http://www.facebook.com/JugendkoordinationMontafon">Facebook</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Monika Valentin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-07T12:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafoner-wissenschaftspreis">
    <title>Montafoner Wissenschaftspreis</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafoner-wissenschaftspreis</link>
    <description>25.04.2013: Montafoner Wissenschaftspreis &amp; Themenbörse für wissenschaftliches Arbeiten</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p></p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; "><b><span>Montafoner Wissenschaftspreis &amp; Themenbörse für wissenschaftliche Arbeiten</span></b></p>
<p class="MsoNormal">Neue Forschungen des wissenschaftlichen Nachwuchses sollen in Zukunft mit einem Montafoner Wissenschaftspreis gefördert werden, der in einem zweijährigen Rhythmus für herausragende Abschlussarbeiten mit Montafon-Bezug vergeben wird. Ergänzt wird dieser Preis durch eine Themenbörse, die Forschungslücken und –desiderate aufzeigen soll.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><i><span>Ausschreibung: </span></i></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Stand Montafon schreibt einen <b>Wissenschaftspreis für NachwuchswissenschafterInnen</b> (bis 35 Jahre) aus.<br /> Der <b>Preis</b> will <b>Forschungen, die sich mit dem Montafon auseinandersetzen, fördern</b>. – Erwünscht sind Arbeiten aus sämtlichen Gebieten, wobei vor allem an Arbeiten gedacht ist, die der Themenbörse des Standes entnommen sind oder innovative, interdisziplinäre Wege einschlagen.<br /> Eingereicht werden können <b>wissenschaftliche Arbeiten</b> wie Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen, Aufsatzkonvolute (in denen die einzelnen Aufsätze zusammen ein bestimmtes Gebiet behandeln und einen Erkenntnisgewinn erbringen) oder größere Aufsätze, Monographien oder sonstige wissenschaftliche Beiträge. – Bei der Beurteilung stellen die <b>Originalität des Themas</b> und die <b>Qualität der Ausführung des Werkes</b> Beurteilungskriterien dar. Die Preisarbeit kann in den gängigen Wissenschaftssprachen abgefasst sein.<br /> Die <b>erste</b> <b>Vergabe</b> erfolgt 2014, die zweite Preisverleihung soll 2016 erfolgen.<br /> Der <b>Preis</b> wird <b>alle zwei Jahre</b> ausgeschrieben und vom Stand Montafon <b>verliehen</b>.<br /> Das <b>Preisgeld</b> beträgt 3.000 Euro.<br /> Die <b>Preisträgerin</b>/Der <b>Preisträger</b> <b>trägt</b> die <b>Ergebnisse</b> <b>der</b> <b>Preisarbeit</b> im Rahmen einer Veranstaltung im Montafon <b>vor</b>.<br /> <b>Bewerbungen</b> sind bis 15. März 2014 einzureichen und zu richten an den kulturwissenschaftlichen Bereichsleiter beim Stand Montafon (Stand Montafon, zH MMag. Michael Kasper, Kirchplatz 15, 6780 Schruns, </span><a href="mailto:m.kasper@montafoner-museen.at"><span>m.kasper@montafoner-museen.at</span></a><span>). <br /> <b>Form der Bewerbung</b>: Die Preisarbeit ist in einfacher Ausfertigung und digital einzureichen. Beigelegt werden sollen eine Stellungnahme der Bewerberin/des Bewer­bers zur Preisarbeit (ein bis zwei Seiten) und ein Lebenslauf sowie eine Liste der Veröffentlichungen.<br /> Die <b>Auswahl</b> <b>der</b> <b>Preisträgerin/des Preisträgers</b> erfolgt durch eine Jury. Diese Jury <b>kooptiert</b> (im Ein­vernehmen mit dem Stand Montafon) auf unbestimmte Zeit oder für einzelne Preisverleihungen weitere Mitglieder. – Die Jury entscheidet mehrheitlich. – Der <b>Rechtsweg</b> ist ausgeschlossen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><b><i><span>Themenbörse:</span></i></b></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><i><span>Kulturgeschichte</span></i><span> </span></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Geschichte      der Migration im Montafon (16.-20. Jh.) – Schwerpunkt: Arbeitsmigration</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Politische      Geschichte des Montafons im 20. Jahrhundert</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Das      Montafon und die Grenze zur Schweiz im Ersten Weltkrieg 1914-18</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Klima-      und Umweltgeschichte im Montafon seit dem Mittelalter</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Viehzucht,      Viehhandel und Viehmarkt im Montafon</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Geschichte      des Gerichtswesens im Montafon</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Montafoner      Literaturgeschichte</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><i><span>Kulturlandschaft</span></i><span> </span></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Regionaltypische      Architektur im Maisäßbereich</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Geschichte      denkmalgeschützter Montafoner Gebäude</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align:justify; "><span>Das      Montafoner Haus - eine Konstruktion</span></li>
</ul>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-26T10:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/news/verkauf-von-wohn-bueroflaechen-in-schruns">
    <title>Verkauf von Wohn-/Büroflächen in Schruns</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/news/verkauf-von-wohn-bueroflaechen-in-schruns</link>
    <description>Wohn-/Büroflächen im OG 1, OG 2 und OG3 in zentraler Lage am Kirchplatz in Schruns (TOP2) zu verkaufen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wohn-/Büroflächen im OG 1, OG 2 und OG3 in zentraler Lage am Kirchplatz in Schruns (TOP2) zu verkaufen. <br />Mindestangebot € 255.000,-</p>
<p><br />Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte <br />Mag Bernhard Maier unter <a href="mailto:bernhard.maier@stand-montafon.at">bernhard.maier@stand-montafon.at</a> <br />oder +43(0)5556 72132.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Bernhard Maier</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-19T13:25:33Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/news/maisaess-im-gauertal-zu-vermieten">
    <title>Maisäß im Gauertal zu vermieten</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/news/maisaess-im-gauertal-zu-vermieten</link>
    <description>Komfortables und geräumiges Maisäßhaus (Gauertalweg Nr. 12) längerfristig zu vermieten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Komfortables und geräumiges Maisäßhaus (Gauertalweg Nr. 12) län-gerfristig zu vermieten, sehr idyllisch an der Gauertaler Sonnseite mit Blick auf die Sulzfluh und Drei Türme gelegen. </p>
<p class="callout">Ausstattung:</p>
<p class="callout">• gemütliche Stube mit Kachelofen<br />• große Küche mit Holz- und Elektroherd, Geschirrspülmaschine<br />• Dusche und WC im EG, separate Dusche und WC im KG<br />• Doppel-Schlafzimmer im EG, Schlafzimmer mit Doppel- und Stockbett im KG, Lager und Doppelbett im DG<br />• Terrasse mit Brunnen und Sitzgelegenheit<br />• Lagerraum und Vorratskeller</p>
<p> <br />Bei Interesse und für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte<br />Mag Bernhard Maier unter <a href="mailto:bernhard.maier@stand-montafon.at">bernhard.maier@stand-montafon.at</a> <br />oder +43(0)5556 72132.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Bernhard Maier</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-19T13:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/beteiligungsworkshop-in-vandans">
    <title>Beteiligungsworkshop in Vandans</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/beteiligungsworkshop-in-vandans</link>
    <description>Am 15.03. von 18:00 - 20:30 fand in der Rätikonhalle in Vandans ein Beteiligungsworkshop statt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span class="userContent">Der Workshop in Vandans war super. 13 junge  Menschen zwischen 11 und 18 Jahren haben daran teilgenommen. Ein großes  Thema war das "Verbot" an den Bächen zu grillen. Die älteren  Jugendlichen wünschen sich einen Nachtexpress bis Vandans bzw. die  Akzeptanz der Taxibons. Die jüngeren Jugendlichen wünschen sich einen  Raum zum Treffen in Vandans. <br /> Danke fürs Mitdiskutieren und Beteiligen!</span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Monika Valentin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-11T10:36:29Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/gemuetlicher-hock-im-silbertal">
    <title>Gemütlicher Hock im Silbertal</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/jugend/miar-wenns-genau-wissa-workshops/gemuetlicher-hock-im-silbertal</link>
    <description>Am 14.03.2013 fand im Bergbaumuseum Silbertal ein gemütlicher Hock statt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am 14.03.2013 um 18:00 fand im  Bergbaumuseum im Silbertal ein gemütlicher Hock in kleiner Runde statt. Die Jugendlichen berichteten uns vom Jugendbeteiligungstag im Herbst. Der Wunsch der Jugendlichen war ein Jugendraum im Silbertal sowie eine Downhillstrecke.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Monika Valentin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-11T10:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/stand/news/preisuebergabe-jugendbefragung-montafon">
    <title>Preisübergabe Jugendbefragung Montafon</title>
    <link>http://stand-montafon.at/stand/news/preisuebergabe-jugendbefragung-montafon</link>
    <description>Im Februar wurde in allen 10 Gemeinden eine talweite Jugendbefragung durchgeführt. Am Mittwoch, 20.03.2013, fand im Standesgebäude die feierliche Preisübergabe statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20.03.2013 fand im Sitzungssaal des Standes eine  feierliche Übergabe statt. Aus 440 Jugendlichen, die an der Jugendbefragung teilgenommen haben, wurden 4 Preisträger/innen gezogen: Valentina Kasper aus Vandans darf sich auf  einen spannenden Erlebnistag am Golm für vier Personen freuen, Alexander  Juen aus St. Gallenkirch hat einen 200-Euro-Gutschein der WIGE Montafon  erhalten und Muhamed Ali Reaze aus Vandans einen aktionsgeladenen  Tandemsprung mit Tandem Kurt. Melanie Grauf aus Schruns hat mit einem  Mini-I-Pad von der Raiba Montafon das große Los gezogen. Die Preise  wurden vom Standesrepräsentant Rudi Lerch überreicht. Mit den  Sieger/innen freuten sich die Sponsoren Sabine Schoder (Raiba),  Christian Egele (Illwerke Tourismus) sowie Kurt Burger (Tandem Kurt) und  Christof van Dellen (WIGE Montafon). Wir gratulieren herzlich und  danken allen Jugendlichen, die bei der Befragung mitgemacht haben. Es  wurden bereits ca. 450 Fragebögen zurückgesendet und dass obwohl der  Fragebogen 8 Seiten lang war. Wir freuen uns auf die Ergebnisse, die am  14.Juni 2013 im Sternasaal in Schruns präsentiert werden.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-11T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/erlebnis-silberwald">
    <title>Erlebnis Silberwald</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/erlebnis-silberwald</link>
    <description>Ein einzigartiges Erlebnis im Rahmen des Aktivclub Montafon, welches Ihnen eines der vielen Geheimnisse des Montafons auf dem Silbertablett präsentiert.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Wald mit dem märchenhaften Namen blickt auf eine reiche   Geschichte zurück, die eine ganze Region prägt. Waldpädagogen führen Sie   auf einer spannenden Tour rund um den Kristberg und die Silbertaler   Waldschule. Erfahren Sie in der zirka 2,5 stündigen Führung, wie der   Abbau des Edelmetalls ablief und wie er das Leben nicht nur der   Bergknappen sondern auch der Bewohner des Silbertals bestimmte.</p>
<p>Ein einzigartiges Erlebnis im Rahmen des Aktivclub Montafon, welches    Ihnen eines der vielen Geheimnisse des Montafons auf dem Silbertablett    präsentiert.</p>
<p>Ein einzigartiges Erlebnis im Rahmen des Aktivclub Montafon, welches    Ihnen eines der vielen Geheimnisse des Montafons auf dem Silbertablett    präsentiert.</p>
<p><b>Kinder ab 6 Jahre mit mind. einem Elternteil.</b></p>
<p><b>Für Gäste der Aktivclub-Partnerbetriebe inklusive (gültiges  Liftticket erforderlich). </b></p>
<table class="plain">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th><th>15 EUR / Erw. (inkl. Bergfahrt)</th><th>7,50 EUR / Erw. (exkl. Bergfahrt)</th>
</tr>
<tr>
<td><br /></td>
<td><b>9 EUR / Kind (inkl. Bergfahrt)</b></td>
<td><b>4,50 EUR / Kind (exkl. Bergfahrt)</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b> </b></p>
<p> </p>
<p><b>Zeiten: </b>Jeden Montag (20.05. - 21.10.2013)</p>
<p><b>Treffpunkt: </b>10:20 Uhr, Talstation Kristbergbahn Silbertal (Bus um 10:05 Uhr ab Schruns möglich)</p>
<p>Begrenzte Teilnehmerzahl.</p>
<p>Eine Anmeldung bis jeweils 18.00 Uhr des   Vortages auf  <a href="http://www.montafon.at/aktivclub">www.montafon.at/aktivclub</a> oder in den örtlichen Tourismusinformationen unbedingt   erforderlich.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Monika Dönz-Breuß</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-04-08T11:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/ostern-im-montafon">
    <title>Ostern im Montafon</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/ostern-im-montafon</link>
    <description>Das österliche Brauchtum im Montafon hat Tradition. Die Tschaggunser Wallfahrt am "schmerzhaften Samstag", der Palmsonntag und in weiterer Folge die Karwoche verweisen auf den hohen Stellenwert, den der kirchliche Jahreskreis in der landwirtschaftlich geprägten Gesellschaft einnahm.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span class="fbPhotosPhotoCaption" id="fbPhotoSnowliftCaption"><span class="hasCaption">
<div class="text_exposed text_exposed_root" id="id_514c05dc92a317373724538">Am  Beginn der Passionszeit stellte im Montafon der „Schmerzhafte Samstag“,  der Tag vor dem Palmsonntag, einen ersten Höhepunkt dar. An diesem Tag  fand in der größten Wallfahrtskirche des Tales, in Tschagguns, das  bedeutendste Wallfahrtsfest des Jahres statt. <br /> <br /> Am Palmsonntag  folgte die Palmenweihe, bei der große Sträuße aus Weißtannen- und  Buchenästen, Palmkätzchen und Haselruten zur Weihe in der <span class="text_exposed_show">Kirche  vorbereitet werden. Auf die Haselstecken wurden mitunter kleine rote  Winteräpfel gespießt, oder aus Zweigen wurd ein Kreuz geformt. Auch  Wacholder, Buchsbaum oder Stechpalme kamen in den Strauß. Nach dem  Palmsonntag wurden die geweihten Palmen unter das Dach der Häuser  gesteckt, um Blitz und Feuer abzuwehren. Ein Zweiglein kam als Haussegen  hinter das Kruzifix in der Stubenecke, das Kreuzlein des Straußes gegen  das Verhexen in den Stall. Schließlich wurden einzelne Zweige bei  Gewittergefahr im Herd verbrannt.<br /> <br /> Für die männliche Dorfjugend  beginnt dann in der Karwoche am Gründonnerstag die große Zeit. Wenn am  Abend des Gründonnerstages die Kirchenglocken für drei Tage verstummen,  kommt der große Auftritt der „Rätschner“. Der Volkskundler Richard Beitl  berichtete dabei folgendes vom Tun der Schrunser Schulbuben vor dem  Ersten Weltkrieg:<br /> <br /> „Am Tag nach Palmsonntag beriefen einige, die  Zufall, Reichtum der Eltern, Ehrgeiz, Alter oder irgendeine Tüchtigkeit  zu Führern in der Schule bestimmt hatte, alle Besitzer von Rätschen  oder Kartafeln auf die Gemeindebünte. Die Rätschen waren schwere  Holztafeln, auf denen mehrere Hämmer, durch eine Drehwalze angespannt  und gehoben, den scharfen, prasselnden Lärm eines Maschinengewehres  erzeugten. Die Aufstellung der Rätschner hatte ihre festen Regeln.  Zuerst kamen die schwächlichen Zweihämmer und zuletzt die von allen  geachteten Achthämmer, die schwer in der Schulter hingen. An die Spitze,  ans Ende und in die Mitte traten die Bevorzugten, die sich für dieses  Jahr die große, mittlere und kleinere und das Totenglöggli gesichert  hatten, alles handfeste, abgegriffene Holzbretter, in denen ein großer  Klöppel hin und her schwang. Das Totenglöggli ging am Ende des Zuges,  und wenn einer aus dem Dorf in den Kartagen starb, mußte es talaus,  talein, bergauf und bergab auf allen Wegen geläutet werden, wofür der  Glockenträger zusätzlich ein Silberstück bekam.<br /> Wenn am Mittwoch die  Mette nahe war, versammelten sich alle Rätschner auf dem Platz und  zogen dann im Gleichtakt der Beine und Hämmer durchs Dorf. Das prasselte  und knatterte dann um die Hausecken: rrr – rrr – rrrr – rrr – rrr –  rrrr -. Mit den ersten Kirchgängern trafen auch die Buben am  Seitenportal ein, schwangen die Rätschen an die alte Mauer und traten in  die erleuchtete Kirche. Genauso wurde am Morgen und Abend ausgerückt.  Nur das ‚Läuten‘ ganz in der Frühe besorgten die großen Holzglocken.  […]“</span></div>
<div class="text_exposed text_exposed_root"><br /><span class="fbPhotosPhotoCaption" id="fbPhotoSnowliftCaption"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show">Mehr  zu diesem Thema im Jahresbericht 2011 der Montafoner Museen:  <a class="external-link" href="http://www.stand-montafon.at/montafoner-museen/shop/jahresberichte">http://www.stand-montafon.at/montafoner-museen/shop/jahresberichte</a></span></span></span></div>
</span></span><span class="fbPhotoTagList" id="fbPhotoSnowliftTagList"><span class="fcg"></span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Kasper</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-22T07:28:37Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/der-papst-und-das-montafon">
    <title>Der Papst und das Montafon</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/der-papst-und-das-montafon</link>
    <description>Das Wappen und Siegel des Montafons zeigt in silbernem Schild zwei schwarze, gekreuzte Schlüssel. Das Symbol der gekreuzten Schlüssel ist dem päpstlichen Wappen entnommen, wird seit dem frühen 15. Jahrhundert verwendet. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span class="userContent">Das Wappen und Siegel  des Montafons zeigt in silbernem Schild zwei schwarze, gekreuzte  Schlüssel. Das Symbol der gekreuzten Schlüssel ist dem päpstlichen  Wappen entnommen, wird seit dem frühen 15. Jahrhundert verwendet. </span></p>
<p><span class="userContent">Während des Appenzellerkriegs  (1405–1408) organisierten sich die Montafoner zu einem „Land“ (sog. Stand)  und verwendeten als Zeichen im Wappen die zwei vom Hof St. Peter (bei  Bludenz) abgeleiteten gekreuzten Petruss<span class="text_exposed_show">chlüssel. </span></span></p>
<p><span class="userContent"><span class="text_exposed_show">Dieses Wappen wurde später eigenmächtig, um die eigene Bedeutung innerhalb der Vorarlberger Landstände zu erhöhen, zum päpstlichen Wappen  umgestaltet, indem dem Wappenschild noch eine dreifache Papstkrone  hinzugefügt wurde. Begründet wurde dies damit, dass Papst Johannes XXIII  angeblich auf dem Weg zum Konzil von Konstanz in einer Sänfte vom  Klostertal über den Kristberg ins Montafon getragen wurde, um der Pest  zu entgehen und den Montafonern zum Dank dann das Recht auf diese Insignien verliehen habe. </span></span></p>
<p><span class="userContent"><span class="text_exposed_show">1700  gestattete Papst Innozenz XII den Montafonern aber schließlich auch offiziell die Führung  dieses Wappens. Hohe katholische Geistliche mit Montafoner Wurzeln und  die Vorgesetzten Tales hatten sich für diese Bestätigung in Rom  eingesetzt.</span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Kasper</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-15T13:48:20Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/12-maerz-1938-jura-soyfers-fluchtversuch-ueber-gargellen">
    <title>12. März 1938: Hugo Ebners und Jura Soyfers Fluchtversuch über Gargellen</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/12-maerz-1938-jura-soyfers-fluchtversuch-ueber-gargellen</link>
    <description>Hugo Ebners und Jura Soyfers Fluchtversuch über Gargellen am 12. März 1938 stellt ein Beispiel für die folgenschwere Rolle der einheimischen Gendarmerie in den Tagen nach dem Anschluss dar. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span class="fbPhotosPhotoCaption" id="fbPhotoSnowliftCaption"><span class="hasCaption"><b>12.  März 1938: Hugo Ebners und Jura Soyfers Fluchtversuch über Gargellen - ein Beispiel für  die folgenschwere Rolle der einheimischen Gendarmerie in den Tagen nach  dem Anschluss</b><br /> <br /> Bereits in den ersten Tagen nach dem Anschluss  Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 wurden im Rahmen  einer großen Verhaftungswelle ca. 76.000 Österreicher festgenommen und  binnen kürzester Zeit in Konzentrationslager deport<span class="text_exposed_show">iert.  <br /> Jura Soyfer, 1912 als Kind russisch-jüdischer Eltern in Charkow  geboren, lebte seit 1920 in Wien und war in der links-intellektuellen  Szene Wiens schon bald als Dichter und Mitarbeiter bei sozialistischen  Zeitschriften bekannt. Soyfer musste also schon aufgrund seiner  politischen Tätigkeit befürchten, dass sein Name auf der  NS-Fahndungsliste vermerkt war. Da er zur Zeit des Anschlusses  Österreichs an das Deutsche Reich über keinen Pass verfügte, der eine  legale Ausreise erleichtert hätte, war er gezwungen, die Flucht über die  Berge zu wagen.<br /> Gemeinsam mit seinem Freund Hugo Ebner nahm er am  12. März 1938 einen überfüllten D-Zug von Wien nach Bludenz. Hugo Ebner  war im Jahr zuvor im Montafon auf Schiurlaub gewesen und schlug daher  die Flucht über die Montafoner-Prättigauer Grenze in die Schweiz vor:<br /> <br /> „Von allen Fluchtmöglichkeiten schien die von Hugo Ebner vorgeschlagene  am plausibelsten: eine gemeinsame ‚Schiwanderung’ über die Schweizer  Grenze. [...] Die beiden Freunde verlassen am Morgen des 13. März in  Bludenz den Zug und fahren mit dem Bus bis Schruns. Auf Schiern steigen  sie auf den 1450 m hoch gelegenen Gargellen [sic!], um von dort die  Grenze zu erreichen. Am Nachmittag werden sie von einer österreichischen  Grenzpatrouille, die aus [zwei oder] drei Gendarmen besteht, perlustriert. In Juras  Rucksack findet sich eine Sardinenbüchse, die in eine Zeitung  eingewickelt ist, die schließlich zur Verhaftung führt [Anm. Richtigstellung: Die in Zeitungspapier gewickelte Sardinenbüchse befand sich in Hugo Ebners Rucksack]. Dabei handelt es  sich nicht, wie von Personen, die nicht dabei waren, immer wieder  erzählt wird, um ein Exemplar der Roten Fahne [Anm.: einer zu dieser  Zeit illegalen Parteizeitung der Kommunisten] oder einer anderen  illegalen Publikation. Die Situation ist viel grotesker. Der Greißler  hatte die Sardinendose in einer Zeitschrift der völlig legalen  Einheitsgewerkschaft aus dem Jahr 1936 eingewickelt. Der jüngste der  Gendarmen, offensichtlich ein Nationalsozialist, der sich schon in den  allerersten Tagen der ‚Ostmark’ seine Sporen verdienen will, nimmt  trotzdem Anstoß daran. Daß die beiden Angehaltenen ‚etwas gedrucktes’  mithaben, ist ihm schon Grund genug zur Verhaftung. Er hätte  wahrscheinlich einen anderen Vorwand gefunden, wenn diese Zeitung nicht  gewesen wäre. Die anderen Gendarmen, durch das ‚Gedruckte’ ebenfalls  alarmiert, wollen sich wegen des Eifers des Jungen auf nichts einlassen  und lassen die Verhaftung geschehen.<br /> Soyfer und Ebner werden nach  St. Gallenkirchen [sic!] eskortiert, wo sie die Nacht im Gemeindekotter  verbringen. Am nächsten Tag werden sie nach Bludenz gebracht – in das  wohl sauberste Gefängnis Österreichs, der Wärter gibt ihnen  Filzpantoffeln, um den Fußboden der Zelle zu schonen. Am 16. März werden  sie ins Landesgericht Feldkirch überstellt. Ein Telephonat nach Wien  ergibt, dass sie beide ‚Politische’ sind.“</span></span></span></p>
<p><span class="fbPhotosPhotoCaption" id="fbPhotoSnowliftCaption"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show">Hugo Ebners Schilderung der Ereignisse kann unter </span></span></span><br /><a class="external-link" href="http://www.doew.at/erinnern/biographien/erzaehlte-geschichte/anschluss-maerz-april-1938/hugo-ebner-wir-versuchen-es-ueber-die-berge">http://www.doew.at/erinnern/biographien/erzaehlte-geschichte/anschluss-maerz-april-1938/hugo-ebner-wir-versuchen-es-ueber-die-berge</a> nachgelesen werden. <br /><span class="fbPhotosPhotoCaption" id="fbPhotoSnowliftCaption"><span class="hasCaption"><span class="text_exposed_show"> <br /> ... Im KZ Buchenwald  erkrankte Jura Soyfer aufgrund der katastrophalen sanitären Zustände an  Typhus und verstarb am 16. Februar 1939 im Alter von 26 Jahren.<br /> <br /> Mehr zu dieser Fluchtgeschichte bzw. zu vielen anderen geglückten oder  gescheiterten Grenzübertritten zwischen 1938 und 1945 können im Band  "Grenzüberschreitungen. Von Schmugglern, Schleppern, Flüchtlingen"  nachgelesen werden. Erhältlich in den Montafoner Museen und online unter  <a href="http://www.stand-montafon.at/montafoner-museen/shop/sonderband-5-zur-montafoner-schriftenreihe" rel="nofollow nofollow" target="_blank"><span>www.stand-montafon.at/</span><span class="word_break"></span><span>montafoner-museen/shop/</span><span class="word_break"></span><span>sonderband-5-zur-montafoner</span><span class="word_break"></span>-schriftenreihe</a></span></span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Michael Kasper</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-03-13T09:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafon-lesebuch">
    <title>Montafon Lesebuch</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/montafon-lesebuch</link>
    <description>Andreas Rudigier und Michael Kasper  haben für das "Montafon Lesebuch" Beiträge von zahlreichen Autorinnen und Autoren ausgewählt, die ganz unterschiedlich auf die Außen- und Innenansichten der Talschaft blicken.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Montafon Lesebuch</b></p>
<p>Nach einem eindrucksvollen Erlebnis in der Deutschen Stadt Saarbrücken hatte der Verleger Ulrich Gabriel die Idee zu den Vorarlberger Lesebüchern. Ein dutzend verschiedene Leserbücher hat Gabriel – besser bekannt unter seinem Spitznamen Gaul – in den vergangenen Jahren herausgebracht. Jetzt ist das Montafon Lesebuch an der Reihe.</p>
<p>Andreas Rudigier und Michael Kasper haben für das „Montafon Lesebuch“ Beiträge von zahlreichen Autorinnen und Autoren ausgewählt, die ganz unterschiedlich auf die Außen- und Innenansichten der Talschaft blicken. Deswegen geht es neben grenzenloser Heimatliebe unter anderem auch um das Kennenlernen der Talschaft – Steinbruch, Wald, Wasserleitungen und am Talanfang ein aus der Wildnis wucherndes Betriebsgebiet, ein Autohaus und die meiste Zeit des Jahres eine Tafel, die sieben Monate im Jahr mit „Gesperrt“ auf die in 29 Kilometern entfernte Silvretta Hochalpenstraße hinweist.</p>
<p>Genau hier knüpft das Lesebuch an. Die ausgewählten Texte sind eine Annäherung an das Tal, laden zum Blick hinter die Kulissen ein. Oberflächliche Schönwetter-Darstellung und Postkartenidylle gibt es anderswo. Das Montafon Lesebuch ist eine umfassende, informative, aber ebenso unterhaltsam zu lesende Gesamtdarstellung.</p>
<p>€ 22,--, erhältlich in allen Montafoner Museen</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-26T10:21:21Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/letzte-jaeger-erste-hirten-hochalpine-archaeologie-in-der-silvretta">
    <title>Letzte Jäger, erste Hirten - Hochalpine Archäologie in der Silvretta</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/letzte-jaeger-erste-hirten-hochalpine-archaeologie-in-der-silvretta</link>
    <description>Insgesamt 17 Beiträge informieren über den aktuellen Stand des Forschungsprojektes in der Silvretta von 2007 bis 2012.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Letzte Jäger, erste Hirten – Hochalpine Archäologie in der Silvretta</b></p>
<p>Seit Jahrtausenden leben in den heimischen Alpen Menschen und ringen in harter Arbeit der Natur ihr tägliches Brot ab. Wenig scheint dabei so selbstverständlich wie die sommerliche Nutzung der reichen Hochweiden. Saftige Wiesen, grasendes Alpvieh, würziger Bergkäse – viele Elemente der alpinen Volkskultur sind bereits vor langer Zeit entstanden und prägen bis heute Identität und Lebensart. Doch die genauen Ursprünge der Alpwirtschaft lagen bislang in Dunkeln.</p>
<p>Seit 2007 untersuchte ein breit angelegtes Forschungsprojekt die Silvrettagruppe zwischen dem Unterengadin, dem Paznaun und dem Montafon, um einem weißen Fleck auf der archäologischen Landkarte seine vergessene Vergangenheit zurückzugeben. Die handliche, reich bebilderte und vom Archäologen Thomas Reitmaier herausgegebene Publikation gibt nunmehr Einblick in die spannenden interdisziplinären Forschungen und die vielseitigen Methoden der Archäologie im Hochgebirge. Insgesamt 17 Beiträge informieren über den aktuellen Stand des Forschungsprojektes in der Silvretta von 2007 bis 2012: Von steinzeitlichen Jagdlagern und Spuren der ersten Hirten über die Entdeckung der ältesten Schweizer Alphütte im Fimbertal bis zum wieder aufgetauchten „Veltliner Hüsli“ im Silvrettastausee.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-26T10:16:51Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/buchempfehlung-montafoner-geschichte-band-4">
    <title>Buchempfehlung - Montafoner Geschichte, Band 4</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/buchempfehlung-montafoner-geschichte-band-4</link>
    <description>Montafon 4: Bevölkerung - Wirtschaft</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Montafon 4: Bevölkerung – Wirtschaft</b></p>
<p>Seit Dezember 2012 ist der von Norbert Schnetzer und Wolfgang Weber herausgegebene vierte Band der Reihe „Das Montafon in Geschichte und Gegenwart“ im Buchhandel erhältlich. Der wie schon die beiden ersten erschienenen Bände sehr aufwändig gestaltete nächste Teil der Montafoner Geschichte widmet sich der Bevölkerungs- und Wirtschaftsgeschichte des Tales im 19. und 20. Jahrhundert.</p>
<p>In insgesamt acht Aufsätzen präsentieren neun anerkannte AutorInnen das Ergebnis ihrer mehrjährigen Forschungsarbeit. Am Beginn steht Peter Helfers Beitrag zur Bevölkerungsgeschichte der Talschaft, ihm folgt ein interessanter Überblick von Christian Feurstein zur wirtschaftlichen Entwicklung des Montafons in den beiden letzten Jahrhunderten.</p>
<p>In den weiteren Beiträgen werden verschiedene Einzelaspekte vertieft. So beschäftigt sich Katrin Netter mit dem Tourismus im Tal und Ingrid Böhler untersucht die Veränderungen im Bereich der Landwirtschaft. Die raumplanerische Entwicklung nehmen sich in einem Rückblick Helmut feurstein und Manfred Kopf vor. Zwei weitere Kapitel werden der Wildbach- und Lawinenverbauung (Helmut Aschauer) und der Energiewirtschaft (Walter Zirker) gewidmet. Den Abschluss bildet ein Beitrag von Peter Bussjäger, der die verwaltungsgeschichtliche Besonderheit des „Standes Montafon“ untersucht.</p>
<p>Dieser jüngste Band zur Montafoner Geschichte besticht einerseits durch eine großzügige Bebilderung, die sich bei genauerer Betrachtung als wahre Fundgrube seltener Aufnahmen und Illustrationen erweist, andererseits sollte die leichte Lesbarkeit der einzelnen Texte auch einem nicht historisch geschulten Publikum den Zugang zur Geschichte des Tales ermöglichen, und zwar Einheimischen und Gästen gleichermaßen. Der auch optisch sehr gelungene Band hat nicht zuletzt auch den Charakter eines Nachschlagewerks, wenn man die ausführlichen Orts- und Personenverzeichnisse betrachtet, die eine gezielte Orientierung auf den insgesamt 400 Seiten ermöglichen. (Otto Schwald)</p>
<p>Die bisher erschienenen Bände der Reihe "Das Montafon in Geschichte und Gegenwart" können Sie in den Montafoner Museen, beim Stand Montafon, im Buchhandel oder im Internet erwerben:</p>
<p>Montafon 1. Mensch - Geschichte - Naturraum. Die lebensweltlichen Grundlagen - EUR 44,--<br /> Montafon 2. Besiedlung - Bergbau - Relikte. Von der Steinzeit bis zum Ende des Mittelalters - EUR 46,--<br /> Montafon 4. Bevölkerung - Wirtschaft. Das lange 20. Jahrhundert - EUR 44,--<br /> Paket-Preis für alle drei vorliegenden Bände (1, 2 und 4): EUR 111,--</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-26T09:58:32Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/kurhotel-schwerpunkt-im-heimatmuseum">
    <title>Kurhotel-Schwerpunkt im Heimatmuseum</title>
    <link>http://stand-montafon.at/montafoner-museen/neuigkeiten/kurhotel-schwerpunkt-im-heimatmuseum</link>
    <description>Im Montafoner Heimatmuseum in Schruns sind derzeit  die Ausstellungen "im kurhotel. marko zink" und "Ich träume immer noch von der Kuranstalt", kuratiert von Lisa Hessenberger, zu sehen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Kurhotel-Schwerpunkt im Heimatmuseum</b></p>
<p>Im Montafoner Heimatmuseum in Schruns wurden im November die Ausstellungen „im kurhotel. marko zink“ und „Ich träume immer noch von der Kuranstalt “, kuratiert von Lisa Hessenberger, eröffnet. Foto-Künstler Marko Zink stellt Fotografien aus, die zwischen 2010/2011 in der längst geschlossenen Kuranstalt entstanden sind. Neben den Fotografien zeigt eine spannende zeitgeschichtliche Ausstellung die vielen Facetten der Kuranstalt und des Kurhotels mit all ihren Höhen und Tiefen. Besonders beeindrucken dabei die vielen mündlichen Erinnerungen der Zeitzeugen sowie zahlreiche Erinnerungsstücke aus Privatbesitz, die im Rahmen dieser Ausstellung wohl einmalig öffentlich zu sehen sind.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Karin Valasek</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-02-26T09:55:35Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





</rdf:RDF>
